Federbeine hinten
- Andreas_NRW
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Überhole/reinige/aufhübsche gerade (m)einen Satz Federbeine, habe aber leider beim Zerlegen vergessen etwas zu notieren.
Die Federn sind progressiv gewickelt.
Welches Ende gehört in Einbaulage nach oben?
Die engere oder die weitere Wicklung?
Für schnelle Antwort schoneinmal DANKE!
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- everRFVC
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einfach n prospektbildchen googeln :silly:
ever :xbr: Mein Motor hat außen ab und zu mehr Öl wie innen. Meine Beiträge sind ausschließlich unqualifiziert.
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- Andreas_NRW
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Hast ne „Level3“-DOMI-Frage bei mir gut
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- Andreas_NRW
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- Albert
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- Andreas_NRW
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Albert schrieb: Und ich Depp weiß nicht warum!
Was „warum“ ?
Vielleicht kann ich aufklären
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- Hans
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- Harri
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Damit man nicht jedesmal Bilder anschauen muß, versuch ich es mal zu erklären.
Bezogen auf die Massenträgheit wird immer das leichtere Teil (die Schwinge) gegen das von der Massenträgheit stabilere und schwere Teil (den Rahmen) bewegt.
Wenn ich jetzt den leichteren Teil (die Schwinge) erleichter läßt es sich schneller und mit weniger Kraft aus der Position losbrechen, als wenn ich es beschwere.
Die Progressiv gewickelte Feder hat jetzt einen "lockerer gewickelten" leichten und einen enger gewickelten schweren Teil.
Ich muß also den enger gewickelten/ schwereren Teil der Feder dem seitens der Masse unbeweglicheren Rahmen zuordnen damit die leichtere Schwinge weniger Losbrechmoment hat oder besser weniger Kraft für den Beginn der Bewegungsänderung benötigt. Damit verringert man den Anteil der ungefederten Masse, wie es auch gerne beschrieben wird.
Das Gleiche ist auch beim Vorderrad, auch da muß das schwerere Teil der Feder zum Rahmen zugewandt verbaut werden.
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- Andreas_NRW
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- Harri
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Du hast es aber jetzt verstanden.
Für mich ist das Federbein jetzt chic gemacht nur noch lange nicht überholt. Dazu gehört dann auch das Überholen der Dämpfung. Das ist aber nix zum selbermachen. Genauso gehört m.M. übrigens auch am besten beim Zusammenbau en Tröpfchen Schraubensicherung. beim Aufschrauben des oberen Fehlertellers, auf das hier wieder mal verwendete Feingewinde.
Andreas wird es sicher gesehen haben. Für die, die Federn zum optischen Aufarbeiten abschrauben wollen. Man muß erst die Feder sichern, geht zwar auch mit den hier verwendeten Spanngurten. Ist trotz der noch gar mal so großen Kräften nicht "State of the Art" und besser/sicherer sind eigentlich geeignete Spanner. Man kann das Dämpfungsgummi etwas runterziehen, darunter ist dann in der Dämpferstange ein Schlüsselansatz, also bloß nix mit der Zange und wenn der Teller sich nicht gut abschrauben läßt, evtl etwas Wärme, weil da, ich glaube, serienmäßig Schraubensicherung vervendet wurde. Leider ist nach dem Lackieren, dort wo die Feder scheuert leider sehr schnell wieder der Lack ab und deshalb habe ich es nicht wiederholt.
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- Klaus B
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- Hockl
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- Harri
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- Andreas_NRW
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Überholung ist das was ich veranstaltet habe nicht,
ich würde es gründlich putzen nennen!
Den Dämpfer-Teil werde ich angehen wenn es nach erfolgeichem „StraßenLegalAbnahme“ Prozess und Zulassung an das Feintuning von meinem „Projekt“ geht und ich die Parameter dazu ausgefahren habe
..
.
Das mit den Spanngurten hatte ich bereits bei einem Federtausch an (m)einem CRF250 Mono-Federbein....
Normal bin ich totaler PassendWerkzeug Fetischist, aber hier die pragmatische Lösung
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- BuurmanJohan
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Weil ich passende Ehrfurcht für Federspannkräfte habe, habe ich das anders, ich meine sicherer, gemacht mit ein Werkzeug aus Schrott und Normteile:
Natürlich habe ich nachher auch mit Schraubensicherung montiert, vor allem weil ich das Gewinde von Mutter und Hut nachgeschnitten habe; das war entweder von Showa nach Montage gequetscht oder, trotz negatives Gewindespiel, irgendwie anders montiert.
Kennt einer von euch eine Methode um das Deckelchen des seitlichen Luftpolsterbehälter schonend zu entfernen?
Ich vermute, darunter sitzt ein Luft/Gas Ventil zum eventuelles Nachfüllen.
Grüße - johan
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- Albert
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Muß mit Stickstoff befüllt werden!
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- Harri
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Bei steigender Temperatur dehnt sich doch jedes Gas aus und in der Luft ist 80% Stickstoff. Das alleinig kann es m.M. nicht sein.
Ich hatte mir vorgestellt (das muß nicht richtig sein), daß eher der in Luft vorhandene 20 %ige Sauerstoffanteil in Verbindung mit Druck und und vorallem Öl/Fett das Problem sein könnte.
Ich habe es, wie gesagt, bisher einfach nicht hinterfragt, weil mir immer der Aufwand für ein Teil, was nicht für eine Wartung konstruiert ist zu groß erschien und genauso auch regulär kaum die verschleißenden Teile erhältlich sein dürften. Es kann zB auch gut sein, daß da überhaupt kein Ventil für eine nachträgliche Befüllung vorhanden ist und dann nachträglich erst gesetzt werden muß.
Ich bin ja gespannt wie es weitergeht und bin auch gerne bereit, den ernsthaft Interessierten, noch aus meinem "viel zu großen Altteilebestand", (der sich hoffentlich in absehbarer Zeit zunehmend in die Mülltonne verlagern wird) gegen Porto ein paar Stoßdämpferleichen zum Zerlegen abzugeben. Ich zerstöre derzeit mein Lebenswerk sprich löse eine (An)Sammlung an objektiv nicht mehr verwendbaren Teilen (ganz profan, Schrott nennt man sowas) auf.
Alles solange sie noch da sind.
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- Albert
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