Vergaser und was danach kommt - HILFEEEEEEEEE!
- Sabine Schlüter
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Autor
Ich bin quasi total neu hier. Bin allerdings ziemlich froh, dass es diese Website gibt.
ALSO, ich habe meine XBR 500 zwar schon länger, aber bisher ist mir der berühmte Vergaserausbau erspart geblieben. Vor kurzem war's dann doch soweit. Mir ist es tatsächlich gelungen das Teil mit nur kleinen Verletzungen herauszuwürgen (ich frag' mich welcher Witzbold das Werkstatthandbuch geschrieben hat ... nach links rausziehen - HAH!). Egal! Wieder rein ging's nachher besser. Unter anderem mithilfe eines Teigschabers! Soweit so gut.
Nun jedoch, Asche auf mein Haupt, ich kriege es irgendwie nicht gebacken die Gaszüge so einzuhängen, das der Gasdrehgriff wieder in die Ausgangsposition zurückschnalzt. Ist bestimmt irgendetwas SAUBLÖDES.
Hat da jemand eine Idee, wo ich den Hund reingebracht haben könnte?
Freue mich über jeden Tipp!
Eine ratlose Sabine
(umgeben von Duc- und BMW-Fahrern, die auch keinen Dunst haben bei meiner Kleinen)
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- Johannes
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Zu dem Fall kann ich mir nur vorstellen, falls Du das Rad an der Vergaserklappe herrunten hattest, daß die Feder ausgehängt ist. Falls die Züge zu arg gespannt sind (gar kein Spiel mehr) kann das schon klemmen. Alternativ würde ich mal die Gaszüge am Gaszug oder am Rad unten vorne und hinten vertauschen (eher unwahrscheinlich weil sich der Gasgriff dan gar nicht mehr drehen sollte) sonst fällt mir nix ein.
Laß Dir ja nix von den BMWlern... erzählen!
bub bub bub
Johannes
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- Rawe
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Lag bei mir daran, das ich den Bowdenzug am Gasdrehgriff (Rändelschraube)
zu sehr gespannt hatte, da hats auch immer geklemmt. Nach Lösen der Spannschraube klappte es wieder. Vielleicht hilfts Dir ja !
Bub Bub
Rainer
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- choice
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Autor
gruss
choice
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- Sabine Schlüter
-
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Das Teil scheint wieder zu laufen *GRINS* *hops*.
Der Grund scheint, natürlich saublöd, das Gummi vom Gasdrehgriff bzw. das Metallteil (keine Ahnung, wie der richtige Ausdruck lautet. Wenn ich richtig informiert bin, ist das Teil da, um Vibrationen aufzunehmen (oder so)) gewesen sein. Irgendwie hat sich das Teil so heftig an dieses Gummi geschmiegt, dass diesem schlicht und ergreifed die Bewegungsfreiheit fehlte. Jetzt muss ich u.U. nur noch an der Gemischeinstellschraube drehen und - FERTICH! Hoffe ich. Sonst stehe ich eh wieder auf der Matte hier im Forum.
Hmh, habe noch eine Frage. Ist das Thema ein sich mitdrehendes Schloss der Sitzbank für andere auch ein Thema? Irgendwann bricht mal das ganze Schloss raus oder der vordere Teil vom Schlüssel sucht sich eine Ruhestätte IM Schloss oder mir fällt was ein.
Danke derweil!
Sabine
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- choice
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Autor
mir ist noch nix kleveres dazu eingefallen!
gruss
choice
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- Sabine Schlüter
-
Autor
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- Thomas
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Autor
Es stört eigentlich nicht. Solange keiner weiß, daß das Schloß nur noch Attrappe ist, macht es nix.
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- jschels
-
Autor
Da Ihr es gerade von Schlössern habt: Gestern stand ich an der Tankstelle und hab doch tatsächlich das Tankschloss meiner XBR ums verrecken nicht aufgekriegt. (Gott sei Dank war noch so viel Sprit drin, dass ich noch heimgekommen bin *freu*) Der Schlüssel hat sich keinen Millimeter bewegen lassen. Weiß jemand Abhilfe?
Hannes
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- Jürgen
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Autor
Aber anderes Thema:
Wer hat schon mal einen Dominator-Motor in eine XBR verpflanzt ? Was gilt es zu beachten ?
Gruß
Jürgen
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- Rawe
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- Elmar
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Autor
Die wegvibrierenden Schlossnasen (tolles Wort!) im Heck sind wohl Klassiker. Wenn ich so überlege, müsste es eigentlich zu machen sein, eine U-Scheibe oder ne wild hinkonstruierte entsprechende Metallhülse entsprechender Grösse und mit nötigen Aussparungen hinzufeilen und dann auf das HEck zu kleben (weiss jetzt nicht, ob drunter oder drüber besser wär). Metall wackelt - mit heftigem Kleber festgebappt - wahrscheinlich nicht so schnell wieder ab, und wenns genau passen gemacht worden ist, sollte man das auch gar nicht mal sehen dürfen.
Probiert hab ich das noch nicht, aber die Stunden Arbeit würden sich wohl für endgültiges Beheben dieses Problems lohnen.
Ne andere Möglichkeit ist (war an einer SChlacht-XBR bei mir so hingefrickelt), das SChloss-Loch mit nem Metallplättchen zuzukleben und eine Drahtschlinge irgendwo hinten rausgucken zu lassen, um damit den SitzbankKlemmer aufzumachen. Schön sieht das aber nicht aus...
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- Albert Schottmeier
-
Autor
ich fahre eine GB mit Dominator Motor,es ist praktisch der
der gleiche Umbau.
Mechanisch paßt alles.
Verwende auch den Dominator Vergaser.
Ich habe zuerst die Lichtm. und die Blackbox von der GB
genommen um nichts am Kabelbaum ändern zu müssen,
der Motor war aber ab 5000 umdr. recht zäh.
Ich habe also danach die Dominator Teile eingebaut.
Motor dreht jezt bis 7000 umdr. im 5. Gang.
Auf dem Hinterrad fahren geht locker im 2. Gang.
Du brauchst beide Schaltpläne aber Achtung bei der
Dominator muß er Fahrgestellnr.bezogen sein.
Ein weiteres Problem, bei Fahrzeugen die in Italien
gebaut wurden wechselt öfter die Farbe innerhalb des Kabel-
baums,oder er hat Farben die es nach dem Schaltplan nicht
gibt.
Stecker an der Box passen er muß nur anders belegt werden.
Wenn Du Schaltpläne lesen kanst kein Problem.
Tip: Pläne auf DIN 2 vergrößern und die alten Malstifte
benutzen . Albert
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- Elmar
-
Autor
Ich weiss, dass man sowas nicht fragt, aber ich tu's trotzdem mal:
Was hat denn der TÜV zu Deinem Dominatormotor mit der höheren Leistung im GB-Rahmen gesagt? Oder bist Du konsequent nach der Nicht-weiss-nicht-heiss-Methode vorgegangen?
Und: Passt der Dominator auch vom Zylinderkopf her nach oben hin in den Rahmen rein in Hinsicht auf die Verschraubung oben?
Dank schon jetzt für Antwort!
Grüsse
Elmar
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- Albert Schottmeier
-
Autor
ich habe den "Gott" in blau gefragt,mit 34 PS kein Problem.
Ich müßte also den Ansaugstutzen wechslen.
Es passen alle Halter und Verschraubungen,
nur der Kickstarter fehlt noch.
Die Bohrungen sind aber im Gehäuse vorhanden.
Mit dem Seitendeckel der GB und dem anpassen der
Motornr.wird dann auch optisch wieder alles stimmen.
Die ganze Sekundärlufteinheit habe ich einfach in der
Teilekiste liegen lassen und für die Öffnungen vorne am Zylinder
Abdeckungen angefertigt.
Gewicht gespart und was nicht dran ist kann nicht kaputt
gehn.
Alter Lehrsatz aus dem Geländesport.
Gruß Albert
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- Hermann
-
Autor
das gleiche Problem bei meiner (übrigens auch mit dem Zündschloss) - gehölfen haben aber schon ein paar Tropfen "Nähmaschinenöl".
Grüße
Hermann
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- jschels
-
Autor
Zur Vorbeugung habe ich das Zündschloss gleich mitbehandelt
Gruß, Hannes
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- Frank
-
Autor
Gruß Frank
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- Stefan
-
Autor
du solltest bei Schlössern auf keinen Fall Kriechöl verwenden. Dieses zieht nämlich Schmutz an verflüchtigt sich relativ schnell und macht auf die Dauer dein Schloß mit Sicherheit kaputt. (Eigene Erfahrungen bei anderen wetterbelasteten Schlössern)
Bei Schlüsseldiensten gibt es entsprechende Spezialöle, die keinerlei Harzanteile haben, sehr gut einziehen und einen guten Langzeitschmereffekt haben und vor Korrossion schützen.
Insbesondere beim Lenkrad/Zündschloß und dem Tankdeckel ist der Mehrpreis sicherlich billiger als dann ein Schloßwechsel!!
Gruß Stefan
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